Transformative Mediation geht tiefer.
Sie betrachtet Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse nicht als Nebensache, sondern als Herzstück des Konflikts. Der Mensch mit seiner ganz eigenen Geschichte steht im Mittelpunkt.
Indem wir am Ursprung – den unerfüllten Bedürfnissen – ansetzen, lösen sich Blockaden und neue Sichtweisen werden möglich. Jeder gewinnt an Klarheit und Stärke, während gleichzeitig Raum entsteht, die Perspektive des anderen wirklich anzuerkennen. So wachsen Lösungen, die nicht nur funktionieren, sondern tragen.